Suchintention:
Ihre Atomwaffe für bombastische SEO Erfolge!

Suchintention:
Ihre Atomwaffe für bombastische SEO Erfolge!

Klaus Huber

12.02, 2021

Inhaltsverzeichnis

Soll Ihr Content einschlagen wie eine Bombe? Ja? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Die Suchintention ist das Nonplusultra für Ihren SEO Erfolg. Google möchte nämlich seinen Nutzern Webseiten präsentieren, die ihnen den inhaltlich größten Mehrwert bieten. Um das zu erreichen, muss die Suchintention des Users optimal bedient werden.

Das klingt erstmal einfacher gesagt als getan. Wir zeigen Ihnen in unserem Artikel, wie Sie die Suchintention erkennen und für Ihre Webseite nutzen können.

Was ist die Suchintention?

Die Suchintention bezeichnet die Absicht, mit der eine Anfrage bei einer Suchmaschine gestellt wird.

Google definiert den Begriff wie folgt: "When a user types a query, he or she is trying to accomplish something. We refer to this goal as the user intent."

Heißt: In dem Moment, in dem wir einen Begriff in die Google Suchleiste tippen, wollen wir etwas. Irgendwie logisch.

Suchintetion des Users erkennen

Nehmen wir an, Sie möchten einen Sofatisch für Ihr Wohnzimmer kaufen. Sie wollen nicht irgendeinen, sondern einen ganz bestimmten. Sie suchen nach „designer sofatisch in braun kaufen“ oder Ähnlichem. Nun möchten Sie am liebsten auf der Webseite eines Shops landen, der genau das Möbelstück verkauft, das Ihnen gefällt. Sie wollen eine große Auswahl an braunen Designer- Sofatischen. Das ist Ihre Suchintention.

Würden Sie nie die erwünschten Ergebnisse erhalten, würden Sie Google irgendwann nicht mehr verwenden.

Genau das möchte Google aber verhindern, indem es die Seiten ganz oben rankt, von denen die beste Zweckerfüllung für die Nutzer zu erwarten ist. Denn nur so werden die User der Suchmaschine längerfristig treu bleiben.

Suchintention vs. Nutzerintention

Der Begriff Suchintention wird oft synonym zur Nutzerintention verwendet. Das ist aber nicht ganz richtig. Die Suchintention ist genau genommen nur ein kleiner Teil der Nutzerintention.

Hierzu ein Beispiel:
Sie wollen zeichnen lernen. Das ist Ihre Nutzerintention. Bevor Sie nun eine Google Suche starten, werden Sie einige andere Schritte einleiten. Vielleicht nehmen Sie Stift und Papier in die Hand und probieren sich erst mal an ein paar Skizzen.

Nachdem Sie einige Versuche hinter sich haben und mit den Ergebnissen so gar nicht zufrieden sind, setzen Sie sich zu Google und tippen "zeichnen lernen". Das ist nun Ihre Suchintention. Man könnte sie wie folgt beschreiben "Ich möchte eine Erklärung, wie ich am besten zeichnen lernen kann." Google wird Sie mit Tutorials und Videos versorgen, damit Sie Ihr Bedürfnis befriedigen können.

Eine Nutzerintention kann zu mehreren Suchintentionen führen. Haben Sie Ihre künstlerischen Fähigkeiten ausgebaut, könnten Sie irgendwann eine Suche mit "skizzenbuch kaufen" oder "zeichenbedarf online" starten. Ihre Suchintention lautet nun "Ich möchte Zeichenmaterialien kaufen". Jetzt wollen Sie zu einem Shop gelangen, der Künstlerbedarf anbietet.

Bei diesem Beispiel hat Google die Absicht richtig erkannt und zeigt Anleitungsvidoes.

Sie sehen: Mit Ihren individuellen Bedürfnissen hat sich auch Ihre Suchintention verändert. Der Weg von "Ich möchte zeichnen lernen" bis zu "Ich kaufe mir Zeichenmaterialien" nennt sich übrigens Customer Journey. Man nimmt einen Mangel wahr, informiert sich dazu und wird schließlich zum Käufer. In der Regel sieht die Customer Journey so aus:

  1. Ich werde auf ein Produkt (oder eine Dienstleistung) aufmerksam. Durch Erzählungen, Wer bung etc.
  2. Ich überlege, ob ich das Produkt brauche und sammle Informationen dazu.
  3. Ich entscheide, dass ich das Produkt will und kaufe es.
  4. Ich erhalte das Produkt und teile meine Erfahrungen damit.

Die Aufgabe eines jeden Webseiten-Betreibers ist es nun, den Nutzer in der richtigen Phase der Customer Journey abzuholen und die jeweilige Suchintention optimal zu bedienen. Das ist keine leichte Aufgabe, immerhin sind die Grenzen zwischen den einzelnen Phasen oft fließend.

Mit der Suchintention zum SEO Erfolg

Da sind wir auch schon beim springenden Punkt. SEO-Content MUSS die Suchintention zu 100% bedienen.

Ein Blick in die Vergangenheit: Früher, als das Internet für viele noch unerforschtes Gebiet war, reichte es, möglichst viele Keywords zu setzen, ein paar gute Backlinks zu platzieren und schon war man ganz oben dabei.

Backlinks und Keywords machen heute aber nur noch einen kleinen Teil der Suchmaschinenoptimierung aus. Das, was Sie wirklich dauerhaft oben platziert, ist die richtige Suchintention. Wenn Sie die Suchintention verstehen, sind Sie vielen Ihrer Mitbewerber schon weit voraus.

Oft machen Unternehmen den Fehler, sich nur auf Keywords zu konzentrieren. Sie vergessen dabei völlig auf ihre Nutzer. Das Ergebnis? Sie landen wieder ganz unten in den Rankings.

Das Google Prinzip

Wie weiß Google eigentlich, was wir von einer Webseite wollen? Google arbeitet mit einem hochkomplexen Algorithmus, der für Laien kaum zu verstehen ist. Im Prinzip "scant" Google jede Webseite und überprüft ihre Relevanz für den Nutzer. Die Ergebnisse werden in eine Reihenfolge gebracht und auf der Suchergebnisseite, der Search Engine Result Page (SERP), präsentiert.

Wie verdient Google Geld? Google generiert Einnahmen über das Verkaufen von Anzeigen (Google Ads), die bei den Suchergebnissen ganz oben und sichtbar für jeden platziert werden.

Google weiß mittlerweile sehr viel über seine Nutzer und möchte Anzeigen ausspeien, die zu dem passen, was die Google Nutzer suchen (über das Google Dashboard können Sie übrigens die Daten einsehen, die Suchmaschine bereits über Sie hat).

Daten über Nutzer in Google Dashboard

Je mehr Suchende, desto mehr Anzeigen können verkauft werden. Logisch. Zwar ist der Großteil der Suchergebnisse organisch (nicht bezahlt), doch auch hier möchte Google die besten Ergebnisse liefern können, denn nur so können die Nutzer dauerhaft zufriedengestellt werden.

Wie sieht es dann mit den Webseiten-Betreibern aus? Diese möchten Kunden gewinnen und Werbekosten sparen. Deshalb wollen auch sie möglichst weit oben in den organischen Suchergebnissen platziert werden. So werden sie nämlich schneller gefunden und sparen Geld.

Google und Sie, als Betreiber der Webseite, haben also eines gemeinsam: Jeder will möglichst viel Geld verdienen. Der Weg dorthin führt jedoch bei beiden nur über zufriedene User.

Woher weiß Google, ob die Suchintention getroffen wird?

Ob die Suchintention getroffen wird oder nicht, misst Google an den sogenannten Nutzersignalen. Als Nutzersignale bezeichnet man die Interaktion des Users mit einer Webseite. Eine hohe Klickrate, lange Verweildauer und die Scroll-Tiefe weisen darauf hin, dass dem Nutzer die Webseite gefällt.

Im Gegensatz dazu sind eine hohe Absprungrate und sogenanntes Pogo-Sticking (das sofortige Zurückkehren in die Suchergebnisseite) Anzeichen dafür, dass die Webseite dem User keinen Nutzen bietet. Google erkennt auch das und rankt die betreffenden Inhalte weiter unten.

Welche Suchintentionen gibt es?

Die Keywords, also die Begriffe, mit denen Google Nutzer suchen, können unterschiedliche Suchintentionen haben.
Der Informatiker Andrei Broder hat 2002 eine Kategorisierung der Suchintentionen vorgeschlagen.

  • Transaktionale Suchen = "Ich will etwas tun": Diese Suchbegriffe zielen auf eine Transaktion ab. Mit Transaktion kann beispielsweise der Kauf eines Produktes, ein Download oder das An melden zu einem Newsletter gemeint sein. Diese Suchanfragen enthalten besonders oft Wörter wie "kaufen" oder "bestellen".
  • Informatorische Suchen= "Ich möchte etwas wissen": Hierbei möchte sich der Nutzer Informationen zu einem Thema einholen. Das kann eine Information über bestimmte Personen, über Orte oder Dinge sein. Die Spanne reicht von "angela merkel alter" bis hin zu "salat nährstoffe". Sehr oft fragen Google Nutzer nach der Lösung für ein bestimmtes Problem und formulieren eine Frage wie "was tue ich bei xy".
  • Navigatorische Suchen = "Ich will irgendwohin": Bei dieser Arten von Suchen möchte der Nutzer auf eine bestimmte Webseite, kennt aber die genaue URL nicht. So gibt er beispielsweise nur "amazon" oder "facebook" in die Suchleiste ein. Auch Firmen- oder Markennamen werden hier häufig verwendet.
Kategorisierung der Suchintentionen für Keywords

Auch Google hat eine Kategorisierung vorgenommen:

  • Know-Suchen: Diese sind identisch mit den informatorischen Suchen. Der Nutzer möchte etwas Neues erfahren. Zusätzlich gibt es die Know-Simple-Suchen. Diese können mit weniger als 1-2 Sätzen vollständig beantwortet werden. Die Antwort auf Know-Simple fragen wird meist direkt in der Suchleiste angezeigt (z. B. "wie hoch ist der kölner dom").
  • Do-Suchen: Der Nutzer möchte eine Aktion ausführen. Das kann das Aufrufen einer Webseite sein oder der Kauf eines Artikels. Eine Unterkategorie der Do-Suchen ist Device-Action (Geräte-Aktion). Hierbei erteilt der User seinem Smartphone einen Sprachbefehl, ohne seine Hände zu benutzen (z. B. "Ruf XY an").
  • Website-Suchen: Wie der Name schon sagt, möchte der User eine spezifische Webseite aufrufen, kennt aber die genaue URL nicht.
  • Visit-in-person-Suchen (persönlich besuchen): Der Nutzer möchte selbst zu einem bestimmten Ort gelangen und holt sich Informationen zu dessen Standort ein. Das kann eine Tankstelle, ein Restaurant oder ein Supermarkt sein.

Die Unterscheidungen sind dabei nicht immer schwarz-weiß. Die eine perfekte Suchintention gibt es nämlich nicht. M eist sind es mehrere Intentionen, die zusammenspielen.

Wenn jemand z. B. nach "fahrrad kaufen" sucht, weiß er zwar, DASS er ein Fahhrad kaufen möchte (transaktional) - aber mehr nicht. Denn in den meisten Fällen will er auch wissen, WORAUF er vor dem Kauf achten muss (informatorisch) und WO er das passende Fahrrad kaufen kann (navigatorisch). Ihre Aufgabe muss es also sein, die Hauptsuchintention herauszufinden.

Die Suchintention verstehen und erkennen

Beim Erkennen der Suchintention gibt es eines, was Sie immer vor Augen haben müssen: Versetzen Sie sich in die Lage des Suchenden! Stellen Sie sich vor, Sie haben sein Problem. Wie würden Sie reagieren? Diese Fragen können Ihnen dabei behilflich sein:

  • Was für ein Bedürfnis hat der Suchende? Suchende können sich informieren, sich unterhalten lassen oder etwas kaufen wollen.
  • Welche Zweifel könnte er haben? Vielleicht möchte er sich über die Wirkung eines bestimmten Produktes informieren oder ist sich einer bestimmten Sache nicht sicher.
  • Welches Ziel möchte er erreichen? Er möchte vielleicht eine App downloaden oder sich in einem Forum anmelden.
  • Mit welchen Keywords würde er suchen? Achten Sie darauf, dass Ihre Keywords dem „natürlichen“ Sprachgebrauch entsprechen. Selbst ein Geschäftsführer, der auf der Suche nach einem Kundenakquise Programm für seine Firma ist, würde wahrscheinlich nicht nach „CRM“ googlen, sondern nach „kundenakquise programm“.
  • Von welchem Endgerät aus sucht er? Besonders Google orientiert sich stark an mobilen Geräten, weshalb eine Webseite auch auf dem Handy gut lesbar sein muss.

Überlegen Sie logisch, wie Sie an der Stelle das entsprechende Problem lösen würden.

Der psychologische Aspekt der Suchintention

Wir Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse und damit auch unterschiedliche Motivationen. Dementsprechend richten wir unser Handeln aus. Wenn wir eine Suchanfrage in Google tippen, dann wollen wir damit auch nur ein Bedürfnis befriedigen. Oft sind uns diese Bedürfnisse selbst nicht bewusst. Das macht die Sache nicht unbedingt leichter, aber es gibt etwas, das Sie bei Ihren Überlegungen unterstützen kann.

Bedürfnispyramide von User

Mal abgesehen von den grundlegenden Dingen wie Nahrung und Schlaf, wollen wir Sicherheit erfahren, sozial eingebunden sein und uns selbst verwirklichen. Wie kann das weiterhelfen? Viele Unternehmen nehmen dieses Modell zur Hilfe, um zu verstehen, mit welcher Motivation ihre Kunden handeln.

Auch Sie können sich das für Ihren SEO-Content zunutze machen. Wenn Sie auf der Suche nach der richtigen Suchintention sind, dann stellen Sie sich zwei Fragen: Welches Bedürfnis könnte der Suchende haben? Und: Welches Bedürfnis kann ich mit meinen Inhalten überhaupt erfüllen?

Besonders soziale Bedürfnisse können Sie in Ihren Texten ansprechen. So fühlen sich Kunden z. B. durch den Kauf eines Produktes zu einer Gruppe zugehörig.

Praktische Anwendung

Sie haben nun eine Erklärung zur Suchintention bekommen und auch verstanden, warum ihre Bedeutung für SEO so enorm ist. Nun beschäftigen wir uns damit, wie Sie die Suchintention herausarbeiten können. Das beste Mittel ist die Konkurrenzanalyse.

SERP Analyse

Am besten Sie leeren vorher Ihren Cache oder verwenden den Inkognito-Modus, um möglichst neutrale Suchergebnisse zu erhalten. Geben Sie dann Ihr Keyword in die Google Suchleiste ein. Schauen Sie sich die SERP genau an.

  • Welche Elemente sind im direkten Sichtfeld (Above The Fold) dargestellt?
  • Gibt es einen Knowledge-Graph? (meist informatorisch)
  • Gibt es Shopping-Ergebnisse?
  • Welche Suchvorschläge macht Google?
  • Gibt es Nutzerfragen?
  • Wird ein Datum bei den Snippets angezeigt? (deutet darauf hin, dass Aktualität wichtig ist)
  • Gibt es Sterne-Bewertungen?
  • Ist eine Verschlüsselung in Form von HTTPS enthalten?
Suchergebnisse von ein Beispiel mit 'auto springt nicht an'

Hier sehen Sie ein Beispiel mit "auto springt nicht an". Sehen Sie sich die Ergebnisse genau an und analysieren Sie die wichtigsten Punkte und Überschneidungen.

Das könnte so aussehen:

  • Fragen zur Ursache: Warum springt das Auto nicht an? Wie erkenne ich den Schaden?
  • Fragen zur Problemlösung: Was mache ich/ was kann ich tun?
  • keine Anzeigen
  • Google Nutzer Fragen gleich an zweiter Stelle
  • Der User will schnell eine Lösung zu seinem Problem haben

Das, was die Top Ergebnisse gemeinsam haben, ist auch das, was zum Erfolg führt. Fokussieren Sie sich dabei nicht zu stark auf Ausnahmen, sondern auf die Mehrheit.

Webseiten Analyse

In einem weiteren Schritt sehen Sie sich die Webseiten genau an. Mindesten die Top 5 in den Suchergebnissen.

  • Was haben die Webseiten gemeinsam?
  • Wie sind die Inhalte strukturiert?
  • Wo gibt es Lücken/ Wo würden Sie sich gerne mehr informieren wollen?
  • Welche Ziele kann der User erreichen, wenn er mit der Webseite interagiert (z. B. sich zu einem Newsletter anmelden oder etwas kaufen)?
  • Wie wird der Inhalt grafisch dargestellt?
  • Wo und wie werden Call-To-Actions platziert?

Notieren Sie sich alles, was Ihnen dazu einfällt, z. B. in einem externen Dokument. Jedes Detail kann später wichtig sein, also halten Sie jeden Ihrer Eindrücke schriftlich fest.

Vorsicht bei der Keyword-Formulierung

Für die Lesbarkeit ist es vollkommen in Ordnung Ihre Keywords umzuformulieren. Im Sinne der Suchintention kann das aber ganz schön in die Hose gehen. Grammatikalische Anpassungen können mitunter dazu führen, dass Google die Suchintention anders einschätzt.

Hierzu das Beispiel "lineal"

Beispiel für das Suchergebnis

Gibt man nur "lineal" in die Suchleiste ein, erhält man hauptsächlich informatorische Ergebnisse und Angebote für Online Lineale bzw. Lineal-Apps.

Bei der Pluralversion "lineale" sieht das ganze anders aus.

Beispiel für das Suchergebnis

Hier vermutet Google offenbar eine transaktionale Suchintention und schlägt Online-Shops vor, bei denen man Lineale kaufen kann.

Sie sehen, dass der Algorithmus bei manchen Begriffen noch nicht perfekt einschätzen kann, was genau der User will. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie Ihre Keywords umformulieren und prüfen Sie jedes einzelne auf Abweichungen in der Suchintention.

"Jeopardy" und die Suchintention

Kennen Sie die amerikanische Quizshow "Jeopardy"? Bei diesem Format müssen keine Antworten zu den Fragen, sondern umgekehrt Fragen zu den Antworten gefunden werden. Auf diese Weise können Sie auch die Suchintention einer Webseite herausfinden.

Sehen Sie sich die Inhalte der Top Ergebnisse genau an. Überlegen Sie sich, welche Fragen Sie zum Content stellen könnten. Welche Antworten liefert die Webseite? Wenn sich bei Ihrer Analyse Überschneidungen ergeben, können Sie diese als Anhaltspunkt für Ihren eigenen Content nehmen.

Auf die Optik nicht vergessen

Die Suchintention herauszufinden und zu bedienen ist essentiell. Doch der beste Content bringt Ihnen nichts, wenn das Design der Webseite nicht stimmt. Eine schön gestaltete und gut lesbare Webseite ist für den User leichter zu konsumieren. Auch hier können Sie sich an den Top Ergebnissen orientieren:

Content Design optisch perfekt dargestellt
  • Wie wird der Content dargestellt?
  • Wie ist der Seitenaufbau?
  • Ist der Content übersichtlich?
  • Wird mit Videos, Bildern und Grafiken gearbeitet?
  • Welche Informationen befinden sich wo auf der Webseite?

Die Optik muss stimmen, denn der Nutzer entscheidet oft in nur wenigen Sekunden, ob er sich die Webseite näher ansieht oder nicht.

Suchintention regelmäßig überprüfen

Die Suchintention hinter einem Keyword ist nicht in Stein gemeißelt und muss regelmäßig überprüft werden. Sehen Sie sich deshalb in regelmäßigen Abständen die Ergebnisse für Ihre Keywords an und behalten Sie aktuelle Trends im Auge. So können Sie sichergehen, dass Sie immer aktuellen Content liefern.

Affenstarker SEO Erfolg mit KingCON

kingcon

Mit dem SEO Text Tool KingCON können Sie Ihre Mitbewerber analysieren und die gesammelten Infos in einer übersichtlichen Liste zusammenfassen. Die so erarbeiteten Notizen können Sie sich dann als PDF generieren lassen und haben alle Daten auf einen Blick. KingCON ist nämlich speziell darauf ausgerichtet, ihren SEO Content so effizient wie möglich zu erstellen (Fordern Sie jetzt eine kostenlose Demo an).

Fazit

Suchintention = SEO
Um Ihre Webseite zum Erfolg zu führen, müssen Sie verstehen, warum die Suchintention so wichtig ist und wie man sie erkennen kann. Wenn Sie verstehen , was Ihre User brauchen und mit welcher Motivation sie auf Ihre Seite gelangen, werden Sie auch in der Lage sein, erfolgreichen SEO-Content zu produzieren.

Mit uns sind Sie immer up to date: Unsere Artikel werden kontinuierlich erweitert und regelmäßig aktualisiert.

Du hast eine Frage zum Artikel?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Dieser Artikel beinhaltet Informationen zu folgenden Tags:

Suchintention

Keyword Recherche

Content Marketing

SEO Text erstellen

Klaus Huber

Artikel von SEO Experte:

Klaus Huber

Geschäftsführer MAXXmarketing GmbH

+49(0)89-92 92 86-0 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.