UX Design 2021:
Das sollten Sie unbedingt wissen, wenn Sie eine Webseite betreiben!

UX Design

Klaus Huber

18.06, 2021

Inhaltsverzeichnis

UX Design - Ein Begriff, der dem einen oder anderen Webseitenbetreiber schon einmal begegnet ist. Besonders im Jahre 2021 ist UX Design kaum noch wegzudenken. Dennoch herrscht h├Ąufig Verwirrung rund um das Thema. Wenn Sie sich nun angesprochen f├╝hlen, dann Sind Sie hier genau richtig! Wir machen Sie fit und zeigen Ihnen was Sie unbedingt zur User Experience wissen m├╝ssen.

Was ist UX Design: Definition

UX

UX ist eine Abk├╝rzung f├╝r den Begriff User Experience und bedeutet auf deutsch "Nutzererfahrung".

UX Design geh├Ârt zum Bereich des Webdesigns und ist ein Prozess zur Gestaltung von gebrauchstauglichen Systemen. Ein UX Designer befasst sich folglich mit der Interaktion von echten menschlichen Nutzern und t├Ąglichen Produkten bzw. Dienstleistungen wie Websites oder Apps. Die Bed├╝rfnisse der Nutzer werden analysiert, um die daraus gewonnenen Erkenntnisse im nutzerfreundlichen Interface umzusetzen.

Durch die ganzheitliche Sicht auf die Nutzer wird f├╝r ein positives Kundenerlebnis gesorgt. Dabei m├╝ssen Aspekte aus der Psychologie, Wirtschaft, Marktforschung, Design und Technologie mit einbezogen werden. Wie Sie sehen, ist der Beruf eines UX Designers sehr vielf├Ąltig und abwechslungsreich.

Nach Norm DIN EN ISO 9241-210 bedeutet es "Benutzererlebnis".

Welche Ziele verfolgt UX Design?

Ob Netflix, Amazon oder Airbnb: Der Service ist das Produkt!

Ziel ist die einfache Darstellung von komplexen Systemen, um die Nutzererfahrung zu optimieren. Die Nutzer stehen, wie die Abk├╝rzung UX schon verr├Ąt, ganz klar im Fokus.

Sie kennen es wahrscheinlich selbst - Meist ist man faul und will sich nicht lange mit neuen Systemen befassen. Das liegt nicht zuletzt an der kurzen Aufmerksamkeitsspanne. Bekannt ist, dass diese in den letzten Jahren immer geringer geworden ist. Ein Nutzer entscheidet innerhalb von 90 Sekunden, ob er auf der jeweiligen Seite verweilt oder sie wieder verl├Ąsst. Aus diesem Grund gewinnt UX Design immer mehr an Bedeutung.

Wird eine positive User Experience geschaffen, profitieren sowohl die Kunden als auch die jeweiligen Unternehmen/Institutionen, die ihre Webseite, App etc. nach UX Richtlinien optimiert haben.

Zum einen erspart Ihnen ein gutes UX Design Kosten und Zeit, was wiederum zu mehr Gewinn f├╝hrt. Zum anderen sorgen Sie daf├╝r, dass Ihre Kunden zufrieden sind und Ihre Leistungen auch weiterhin in Anspruch nehmen. Sind Ihre Kunden rundum zufrieden, dann lassen Neukunden nicht lange auf sich warten. Zudem schaffen Sie mit einer besseren Produktqualit├Ąt Vertrauen seitens der Kunden in Ihre Marke. Dieses Vertrauen sorgt f├╝r loyale Kunden, welche dann zu Markenbotschaftern in ihrem Umfeld werden.

Der Ursprung

Anders als erwartet ist der Begriff UX nicht neu. Tats├Ąchlich gib es ihn schon seit Anfang der 90er Jahre. Ins Leben gerufen wurde er von dem Kognitionswissenschaftler Donald Norman, der zur damaligen Zeit f├╝r Apple arbeitete. Er interessierte sich f├╝r alle Aspekte der Benutzererfahrung mit einem Produkt oder einer Dienstleistung, einschlie├člich Industriedesign, Grafik, Benutzeroberfl├Ąche und physischer Interaktion. Um all diese Elemente zu erfassen, die bestimmen wie sich ein Nutzer bei der Interaktion f├╝hlt, entwickelte er den Begriff "Benutzererfahrung".

UX vs. UI Design

UI und UX

Oft werden die Begriffe UI und UX miteinander verwechselt. Sie stehen zwar in Abh├Ąngigkeit zueinander, trotzdem besteht durchaus ein signifikanter Unterschied zwischen diesen beiden Disziplinen:

Das UI Design (User Interface) setzt den Fokus auf die visuelle Gestaltung. Das UX Design hingegen, konzentriert sich auf ein positives Nutzererlebnis. Der Nutzer soll w├Ąhrend und nach der Interaktion mit einem User Interface ein gutes Gef├╝hl bekommen. Das Hauptaugenmerk liegt demnach auf die Herstellung von positiven Emotionen.

Beide Disziplinen sind wichtig und beeinflussen sich gegenseitig. Das UI Design sorgt f├╝r den passenden Look und das UX Design f├╝r das richtige Feeling.

UX Design und Usability

├ähnlich wie beim UI Design verh├Ąlt es sich auch beim Thema Usability - Viele fragen sich, ob es einen Unterschied zwischen User Experience Design und Usability gibt. Und falls ja, wo dieser Unterschied genau liegt.

Das folgende Schaubild zeigt wie die beiden Begriffe in Abh├Ąngigkeit zueinander stehen:

UX und Usability

Usability:

Usability beschreibt die Nutzerfreundlichkeit eines Produktes, Systems oder Dienstes. Im Fokus stehen dabei stets die entsprechenden Zielgruppen und Nutzer. Die Nutzerfreundlichkeit ist subjektiv. Jeder Nutzer bewertet diese unterschiedlich, da jeder ├╝ber andere Kenntnisse und Anforderungen verf├╝gt. Es kann in diesem Zusammenhang daher nicht pauschal von "einfacher" oder "komplizierter" Bedienung gesprochen werden. Vielmehr h├Ąngt die Nutzerfreundlichkeit von der jeweiligen Zielgruppe ab.

DIN ISO 9241-11

Usability ist das Ausma├č, in dem ein System durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effizient und zufriedenstellend zu erreichen

User Experience (UX):

Wie bereits bei der Definition erkl├Ąrt, handelt es sich beim UX Design um die Nutzererfahrung.

Die Nutzererfahrung umfasst das ganze Erlebnis, welches man bei der Verwendung eines Produktes etc. erf├Ąhrt. Sie erweitert den Begriff Usability um emotionale Aspekte, physiologische sowie psychologische Reaktionen und Vorstellungen, wie der Spa├č oder die Begeisterung vor, w├Ąhrend und nach der Nutzung.

Die Nutzerfreundlichkeit (Usability) kommt w├Ąhrend der Nutzung zum Einsatz und stellt demzufolge einen Teil der User Experience dar.

Was macht ein UX Designer?

Der Beruf des UX Designers gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Gerade deshalb ist es f├╝r viele interessant zu erfahren, was ein User Experience Designer genau macht: Was sind typische Aufgaben? Welche F├Ąhigkeiten braucht ein UX Designer? Wie sieht der Designprozess aus?

UX Designer am Designen

Im Fokus eines UX Designers stehen in erster Linie das Verhalten und die Emotionen des Nutzers bei der Interaktion mit einem System. Er k├╝mmert sich um das architektonische und kognitive Grundger├╝st eines Produktes. Dabei fokussiert er sich auf die m├Âglichen Probleme der Nutzer und versucht sich in diese hineinzuversetzen. Wichtig ist die Entwicklung von Empathie, um Nutzer verstehen zu k├Ânnen. Nur dann ist es m├Âglich, die W├╝nsche und Bed├╝rfnisse zu ermitteln. Au├čerdem muss sich ein UX Designer die Fragen nach dem wieso, was und wie stellen, um eine Zielgruppe aufstellen zu k├Ânnen. Bevor mit dem Design begonnen werden kann, muss die Motivation der Zielgruppe gekl├Ąrt werden. Der Designer braucht eine ganzheitliche Sicht auf den Nutzungskontext eines Produktes oder Services. Zudem m├╝ssen die gew├╝nschten Funktionen, die Zug├Ąnglichkeit und das Aussehen definiert werden.

Ein UX Designer braucht folglich ein gewisses Feingef├╝hl und muss sich gut in verschiedene Zielgruppen hineinversetzen k├Ânnen. Ein Gro├čteil der Menschen denkt anders, als der Designer selbst und dieser ist letztlich nicht der Endnutzer. Die Verantwortung liegt also bei ihm.

1. Recherche/Analyse

Die Recherche ist ein gro├čer Teil der Arbeit und erfolgt immer vor dem Design-Prozess. Mithilfe der Recherche k├Ânnen ├Ąrgerliche und kostspielige Erfahrungen am fertigen Produkt vermieden werden.

Anhand der Konkurrenz-Analyse wird ermittelt, wie ├Ąhnliche Produkte der Konkurrenz aufgestellt sind und wie diese noch weiter optimiert werden k├Ânnten.

Neben der Konkurrenz-Analyse kommt auch die Nutzeranalyse zum Einsatz. Hier gilt es herauszufinden, um wen es sich bei der Zielgruppe handelt. Au├čerdem werden die Anforderungen und Probleme dieser analysiert. Die Nutzeranalyse teilt sich in einen qualitativen und quantitativen Teil auf. Der qualitative Teil dient dem F├╝hren von Interviews mit Nutzern, um ein Produkt so nah wie m├Âglich an sie anpassen zu k├Ânnen. Im quantitativen Teil werden stichhaltige Daten ├╝ber die Nutzerschaft gesammelt sowie Statistiken vom Kundenservice ausgewertet.

Auch die Entwicklung von Personas spielt bei der Recherche eine tragenden Rolle. Sie dienen als wichtigster Vertreter der Zielgruppe und sollten daher pr├Ązise ausgearbeitet werden. Wenn Sie mehr ├╝ber die Erstellung von Personas erfahren m├Âchten, dann schauen Sie in unseren Artikel: https://www.seo-agentur.com/seo-ratgeber/buyer-persona.

2. Design

Nun kann das Entwerfen beginnen. UX Designer nutzen eine Reihe von Tools, um die user's journey durch ein Produkt abzubilden. Sogenannte User-Flows (Informationsarchitektur) sind Flussdiagramme, die den gesamten Weg eines Nutzers bei der Verwendung eines Produkts darstellen. Wird dieser mit zu vielen Informationen ├╝berschwemmt, verliert er sich schnell bei der Nutzung. Aus diesem Grund wird der Inhalt in einer Hierarchie logisch und nachvollziehbar geordnet. Mithilfe der Diagramme l├Ąsst sich schnell ein guter ├ťberblick schaffen und auch ├änderungen lassen sich leicht umsetzen.

Zudem kommen Wireframes zum Einsatz, wenn ein Produkt mit visuellem Interface wie z.B eine App oder eine Webseite erstellt werden muss. Hier handelt es sich um ein Drahtmodell, was ein visuelles Grundger├╝st darstellt. Dabei geht es vor allem um die Anordnung und Positionierung der einzelnen Elemente einer Webseite. Es reichen schon Papier und Edding, um einen Wireframe zu erstellen.

wireframes

3. Prototyp

Nachdem das Layout f├╝r das Produkt festgelegt wurde, werden Prototypen erstellt. Ein Prototyp ist ein Entwurf, der nah an das Endprodukt heran reicht. Dabei kann es sich um ein einfaches Papiermodell oder um ein sehr realistisches Modell handeln, was das Endprodukt genau nachahmt. Mit entsprechenden Programmen kann ein ausgearbeitetes User Interface angefertigt werden und schlie├člich f├╝r Pr├Ąsentations- und Testzwecke genutzt werden.

Endg├╝ltige Bilder, Farbschemata, Symbole und Typografien werden normalerweise von einem UI Designer ├╝bernommen.

4. Test

Am besten ist das Testen der Prototypen, wenn es an echten Nutzern durchgef├╝hrt wird. So k├Ânnen Designfehler behoben werden, bevor das Endprodukt auf den Markt kommt. Es empfiehlt sich mehrere Testrunden durchzuf├╝hren.

Zus├Ątzlich k├Ânnen A/B Tests arrangiert werden. Diese Tests sind dazu da, um zwei Versionen eines Produktes parallel zu testen. Entweder wird zwischen verschiedenen Designoptionen ausgew├Ąhlt oder es findet ein Vergleich mit dem Konkurrenzprodukt statt.

In R├╝cksprache mit den Auftraggebern, Entwicklern und UI Designern kann nun die Implementierung beginnen. Die Arbeit endet an dieser Stelle jedoch nicht. Es werden weiterhin Daten und Feedback gesammelt, um das Produkt stetig verbessern zu k├Ânnen.

Was macht eine gute UX aus?

Ganz einfach gesagt: Ein gutes UX Design ist einfach zu benutzen!

Komplexe Inhalte werden in leicht zu verstehende Produkte verwandelt. Das bedeutet, es sollte keine Bedienungsanleitung oder Vorbereitungszeit mehr n├Âtig sein. Der Nutzer muss in der Lage sein das Produkt sofort und aus reiner Intuition heraus zu benutzen. Er sollte eine Webseite/App direkt verstehen und nicht erst erlernen m├╝ssen. Au├čerdem ist es wichtig, dass die Zahl der zum Erreichen notwendigen Handlungen m├Âglichst gering bleibt. Je mehr Handlungen und Aktionen ein Nutzer durchf├╝hren muss, umso eher wird er seine Reise abbrechen und die Webseite wieder verlassen. F├╝r viele mag dies selbstverst├Ąndlich klingen - Dabei steckt sehr viel Arbeit hinter einem guten UX Design. Bewusst sind sich dessen viele nicht: Je besser die UX eines Produktes ist, desto weniger f├Ąllt es uns auf. Das liegt schlichtweg daran, dass wir es gew├Âhnt sind Inhalte direkt zu verstehen. Erst, wenn wir auf schlechtes Design treffen, st├Â├čt es uns negativ auf.

Best Practices

1. Apple

Dass UX Design sehr wichtig f├╝r den Erfolg eines Produktes ist, war sich Apple Mitbegr├╝nder Steve Jobs schon fr├╝h bewusst.

"You┬┤ve got to start with the customer experience and work back toward the technology, not the other way around." - Steve Jobs

Apple UX

Bis heute perfektioniert Apple in seinen Hardware und Software-Produkten die Balance zwischen ausgezeichneter User Experience und minimalistischem Design. Alle Produkte sind leicht und intuitiv bedienbar. Dar├╝ber hinaus ├╝berzeugt besonders das clean gestaltete Design mit seinem starken Wiedererkennungswert.

2. Airbnb

Auch Airbnb l├Ąsst sich ebenfalls als Beispiel f├╝r eine gute UX anf├╝hren. Der Online-Marktplatz f├╝r Unterk├╝nfte l├Ąsst sich sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Desktop leicht bedienen. Gesuchte Unterk├╝nfte werden durch zahlreiche Filterfunktionen schnell gefunden. Hat der Nutzer noch keine Idee wo es hingehen soll, dann kann er sich durch viele verschiedene Vorschl├Ąge klicken, die schon auf der Startseite pr├Ąsentiert werden. Au├čerdem kann die Suche direkt gestartet werden, ohne vorab ein aufwendiges Benutzerprofil anlegen zu m├╝ssen. Durch die unten abgebildeten icons wei├č der Nutzer immer wo er sich gerade befindet und kann zwischen diesen hin und her switchen.

Airbnb wei├č, wonach Nutzer suchen. Dazu bedarf es keiner langen Selbstdarstellung ├╝ber den Service des Unternehmens.

airbnb

Was sollte vermieden werden?

schlechte User Experience

Dieses Schaubild zeigt, wie eine schlechte User Experience aussehen kann. Eine Situation, die Ihnen auf ├Ąhnliche Weise vielleicht schon einmal begegnet ist: Sie ├Âffnen Google und suchen in diesem Beispiel nach einem Kuchen Rezept. Sie finden eine Webseite f├╝r Rezepte und st├Âbern nun in der Kategorie "Kuchen". Zun├Ąchst freuen Sie sich, dass Ihnen mehrere hundert Ergebnisse angezeigt werden. Zwar gibt es sehr viel Auswahl, aber keine Filter-M├Âglichkeit, um sich nur die f├╝r Sie relevanten Ergebnisse anzeigen zu lassen. Au├čerdem springt die Webseite jedes Mal zur ersten Ergebnisseite zur├╝ck, sobald Sie eines der Rezepte aufrufen und anschlie├čend den "zur├╝ck-Button" anklicken, um sich ein weiteres Rezept anzuschauen. Das ist ├Ąrgerlich und kostet viele Nerven, denn Sie befanden sich bereits irgendwo auf Seite vier. Schlie├člich finden Sie nach langem Suchen dann doch noch ein geeignetes Kuchen Rezept und m├Âchten es herunterladen, damit Sie es sich auch offline auf dem Smartphone anschauen zu k├Ânnen. Diese Funktion ist nur dann m├Âglich, wenn Sie einen Nutzer-Account anlegen. So viele Daten m├Âchten Sie aber nicht preisgeben. Mittlerweile sind Sie sehr frustriert und verlassen die Webseite.

Eine schlechte User Experience kann Ihnen ├╝berall widerfahren. Jede Art von Produkt oder Dienstleistung, mit der Sie in Kontakt kommen, ruft eine Erfahrung hervor. Ist das Produkt einfach zu bedienen? Erm├Âglicht es Ihnen, Ihre gew├╝nschte Aufgabe mit minimalem Aufwand zu erledigen? - An diese Indikatoren muss sich an UX Designer orientieren, um eine gute User Experience zu schaffen.

Vorteile f├╝r SEO

Ein nutzerfreundliches Design einer Webseite oder einer App wirkt sich durchaus positiv auf die Suchmaschinenoptimierung aus. Sie profitieren zum einen von der h├Âheren Verweildauer des Nutzers, weil dieser sich gut zurechtfindet. Zum anderen punkten Sie mit einer "Google-freundlichen" Gestaltung, da sich beim UX Design alles um die Bed├╝rfnisse der Nutzer dreht und dies aus Sicht von Google das Nummer eins Kriterium f├╝r ein hohes Ranking ist. Des Weiteren sorgen sie f├╝r Conversions, denn aus zufriedenen Nutzern werden h├Ąufig zahlende Kunden, was wiederum mit guten Bewertungen und Reichweite einhergeht. Demnach kann UX auch zur Kundenbindung beitragen. Es l├Ąsst sich also sagen, dass UX Design aus vielerlei Gr├╝nden einen wichtigen Faktor f├╝r ein erfolgreiches Online Marketing, insbesondere f├╝r die Suchmaschinenoptimierung darstellt.

Fazit

Festzuhalten ist, dass die Benutzer das zentrale Element des UX Designs darstellen. Dabei spielt das Verst├Ąndnis eine starke Rolle. Als UX Designer gilt es zu verstehen, was die Interessen und Bed├╝rfnisse der Zielgruppe sind, um sie bestm├Âglich umsetzen zu k├Ânnen. Wichtig ist auch, dass nach dem Launch weiterhin an einem Produkt gearbeitet und auf Feedback eingegangen wird, um es stetig verbessern zu k├Ânnen.

Gut umgesetztes UX Design f├╝hrt zu Vertrauen und zu zufriedenen, loyalen Kunden. In einer Welt, die so schnell lebt und immer mehr vernetzt ist, k├Ânnen Sie als Unternehmen nur bestehen, wenn Sie Ihren Kunden eine gute User Experience bieten.

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